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Eiscafe Keltern Ai Giardini

Unser Eiscafé Ai Giardini öffnete am 8. Juni 1995 eröffnet. Übersetzt bedeutet es „Bei den Gärten“, dies ist auf die vielen, naheliegenden „Wingerte“ zurückzuführen. Früher dienten diese zum Weinanbau und werden nun von ihren Besitzern liebevoll als Gärten gepflegt werden.

Ihr Team erwartet Sie!

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Für das Lokal wurde die damalige Kegelbahn des Gasthauses Waldschenke komplett umgebaut und beherbergt nun Eiscafé samt Eisküche. Das Ai Giardini bietet mit seiner ruhigen und naturnahen Lage ein ideales Ausflugsziel. Egal ob zu Fuß, mit dem Auto, auf dem Motorrad oder mit dem Fahrrad – hier ist jeder der gutes Eis mag am richtigen Ort.

Adriano Perin

Was wäre ein Eiscafé ohne italienische Wurzeln? Zum Glück kümmert sich Adriano Perin im Ai Giardini um die Eisproduktion. Aufgewachsen ist er in Sacile im Nordosten von Italien (Prov. Pordenone). Mit 16 Jahren wurde er vom Besitzer des in Pforzheim ansässigen Eiscasals angeworben.

Der Chef des Eiscafés war zu dieser Zeit ständig auf der Suche nach tüchtigen, jungen Männern aus Italien. Also machte sich auch Adriano auf den Weg nach Deutschland, um im Eiscasal die Kunst des Eismachens zu lernen. 1995 entschloss er sich gemeinsam mit seiner Frau Sabine das Ai Giardini zu eröffnen.

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Waldschenke Hubere Keltern

Alles begann 1954 in einem einsamen Stück Wald. Frau Huber, daher auch der Begriff „Hubere“, fing zusammen mit ihrer Tochter Hilde Beckmann ganz klein an und zwar mit dem Verkauf von Flaschenbier und Bratwurst. Die Tasse Kaffee kostete damals nur 0,40 pfennig. Doch das kleine Geschäft der Frau Huber machte sich und wuchs stetig bis in die heutige Zeit. 1964 begann der Sohn, Bernd Beckmann mit seiner Frau Waltraud das Geschäft weiterzuführen.

Die bis heute so berühmten Hähnchen, auch „Gockler“ genannt,  der Waldschenke hatten dort ihren Ursprung und gelten bis zum heutigen Tag als beliebter Festschmaus. 1966 wurden dann auch die Kegelbahnen angebaut, was als Highlight in der Waldschenke galt und immer gut besucht war.

Der einzigartige Wirt Bernd Beckmann bewies sein Talent und machte das Geschäft so publik, dass sogar Gäste aus größerer Umgebung kamen, nur um eines der berühmten Hähnchen zu essen. Dieses Alleinstellungsmerkmal machte aus der Waldschenke eine bedeutende und erfolgreiche Wirtschaft, was sich auch bis heute nicht geändert hat. 1995 wurde die Kegelbahn zum Eiscafé umgebaut. Das Eis-Geschäft übernahm die Tochter Sabine Beckmann mit ihrem Mann Adriano Perin, der das unverwechselbare Eis herstellt.

Auch dieses Geschäft bewies sich als großer Erfolg und ist bis heute ein gutes Auflugslokal, was zum einen an der guten Lage der Waldschenke liegt und zum anderen an der Mischung von gutbürgerlicher Küche und einem „von-allem-ebbes-Becher“ als süßer Nachtisch.

Unter der Leitung von Bernd und Waltraud Beckmann wurde das Geschäft seit über 45 Jahren geführt, bis es 2015 an die Töchter Sabine und Heike übergeben wurde. Heike und Jürgen kümmern sich liebevoll um die Waldschenke und Sabine und Adriano begrüssen die Gäste im Eiscafe Keltern Ai Giardini.